Die Organisation des deutschlandweiten Bündnisses, welches sich am 13.02.2010 dem letzten großen Naziaufmarsch in den Weg stellen möchte, laufen auf Hochtouren.
Vergangene Woche erklärte das Dresdner Verwaltungsgericht, eine von der Stadtverwaltung Dresden vorgenommene Beschränkung der rechtsextremen Demonstrationsroute auf eine stationäre Kundgebung als Verstoß gegen die Versammlungsfreiheit. So erwartet Dresden am kommenden Samstag, zum 65. Jahrestag der Bombardierung, erneut Europas größter Naziaufmarsch. Die Zivilgesellschaft ist im besonderen Maße aufgefordert ein deutliches Zeichen zu setzen. Jenas Runder Tisch für Demokratie und OB Dr. Schröter  haben zur Unterstützung des Bündnisses „Dresden stellt sich quer“ aufgerufen.

Viele Jenaer möchten sich den Protesten anschließen und haben sich bereits für die Busfahrt nach Dresden angemeldet.